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HOPE Sozialprojekt  /  Social Project

GER

Über HOPE

Sozialprojekt in Teofilo Otoni, Minas Gerais, Brasilien

Franz Baur, gelernter Zimmermann, stammt aus Beuerberg (südlich von München an der Loisach) und ging 1988 mit dem deutschen Entwicklungshilfedienst nach Brasilien, um einen Ausbilderauftrag im Projekt 'Aprender a Produzir Juntos' anzunehmen, das bedeutet 'Gemeinsames Lernen und Produzieren'.

Mit seiner Familie und seinen Patenkindern lebt er in einem der ärmsten Orte Brasiliens, in Teòfilo Otoni. Heute leitet er zusammen mit seiner Frau eine Reihe von Projekten zur Betreuung von Kindern, Jugendlichen, deren Familien und auch alten Menschen.

 

Die Projektarbeit konzentriert sich dabei immer auf jene Menschen, welche durch jedes soziale Netz fallen. Das Ziel der einzelnen Vereine wie z.B. AMCA, AMEIVOS etc. ist es, mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft zu erreichen.

Anna Maria Bellmann fertigt ihre Hoffnungslichter,, um ihren Großonkel Franz Baur finanziell zu unterstützen. Nie möchte sie die wertvollen Erfahrungen missen, die sie dort bei einem mehrwöchigen Besuch gemacht hat. Fasziniert war sie von den Menschen, die kaum etwas besitzen und doch strahlend durchs Leben gehen.  

Mit jedem Kauf eines Hoffnungslichtes unterstützen Sie die Projekte von Franz Baur.

Die Spenden werden über Misereor abgewickelt.

Die einzelnen Projekte innerhalb von HOPE

Gemeinnütziger Verein AMCA 'Apoio a Mulher a Crianca e Adolescente' das bedeutet übersetzt 'Unterstützung von Frauen, Kindern und Jugendlichen'. Der Verein AMCA wurde 1992 von Franz Baur gegründet und leitet inzwischen verschiedene Projekte im Sozialbereich der Stadt Teófilo Otoni mit über 145.000 Einwohnern im Bundesstaat Minas Gerais, Brasilienmitte. Der Verein arbeitet als Partner mit der Stadtverwaltung, mit allen Kirchen und mit privaten Organisationen zusammen, sucht Wege der Finanzierung, erarbeitet Lösungen bei Sozialeinzelfällen und übernimmt soziale Programme. Der Verein konzentriert seine Arbeit immer auf jene Menschen, welche durch jedes soziale Netz fallen. AMCA ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und kann dadurch sporadisch alle sozialen Bedürfnisse unterstützen. Gesellschaftliche und politische Entwicklungen in Brasilien werden kritisch beobachtet, ferner diskutiert und arbeitet AMCA aktiv mit den Verantwortlichen politischer Gremien. Das Ziel AMCA's ist es, mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft zu erreichen.

In Teòfilo Otoni gibt es mittlerweile drei Kindergärten unter der Leitung von AMCA, die sich für die Familien in den armen Vierteln und deren Kinder einsetzen. Etwa 300 Kinder im Alter von 0-6 Jahren sind ganztags dort untergebracht, erhalten fünf Mahlzeiten pro Tag und werden medizinisch versorgt. Besonders den Kindern, die unter Armut und sozialer Ungleichheit leiden, kann durch die Betreuung im Kindergarten eine erste Zukunftsperspektive gegeben werden, da sie den Eltern die notwendige Zeit gibt, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.

ENG

About HOPE

Social Project in Teofilo Otoni, Minas Gerais, Brazil

AMCA - “Apoio à Mulher, à Criança e ao Adolescente” is an association that aims to help women, children and young adults in Brazil. It was founded by the German social worker Franz Baur who went to Teofilo Otoni, one of the poorest areas in Brazil in 1988 on a development mission. He never returned. Today, together with his wife, he is responsible for several social projects: taking care of children, orphans, adolescents involved in drugs, their families and deserted old people.

 

Currently AMCA takes care of ca. 300 children at the age between 0-6 and provides medical support and food that their parents cannot provide. This allows parents to earn money and hopefully allows their children a future.

It is unbelievable what AMCA managed to build up with only little support from the local government over all these years. While Brazil is a developing country wealth is far away from reaching the poor. In order to allow children to develop and one day take responsibility for themselves the right foundation needs to be laid early. AMCA lays this foundation.
 

AMCA is supported by schools and church communities in and around Beuerberg (south of Munich) where Franz Baur is from. All donations should really have an impact on the life of people who are less fortunate than us and with AMCA every Euro is spent on something elemental: a children’s future.

 

Anna Maria Bellmann created her first paper works to support her great-uncle Franz Baur. She is still grateful for every impression she gatherd while working in his projects for several weeks. What fascinated her most were the many people who had almost no material possessions but still showed an incredible cheerfulness.

 

With every purchase of a 'Light of Hope' you directly support Franz Baurs projects. 
 
Donations are made through Misereor.

Gemeinnütziger Verein Ameivos - das heisst übersetzt 'Du liebst uns' Der Verein hat die Aufgabe, alte, verlassene, geistig und körperlich behinderte Personen zu verpflegen, ihnen eine Ersatzfamilie zu vermitteln und später die gesamte Betreuung zu organisieren hinsichtlich Verpflegung, Medikamenten, Arztbesuchen, Verwaltung von Rente oder Sozialhilfe. Sozialpädagogin Rosileni ist Hauptverantwortliche für dieses Pflegefamilienprojekt, das in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat der Stadtverwaltung gerade am Aufblühen ist. Geholfen werden kann dadurch beiden Seiten: Der neuen Pflegefamilie, deren Einkommen durch eine kleine Pflegerente aufgebessert wird, und natürlich dem neuen Familienmitglied, das auf diesem Wege wieder Fürsorge, Zuwendung und menschliche Nähe erfährt.

Waisenhaus Casa Nazaré Seit 1998 gibt es dieses Haus, in dem vor allem verwaiste, verlassene oder missbrauchte Kinder eine neue Heimat finden. 120 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 - 12 Jahren erhalten dort neben dem normalen Schulbesuch an staatlichen Schulen auch Nachhilfeunterricht. Durch Sport und musische Freizeitangebote wie z.B. Nähen, Sticken und Musik werden die Kinder zusätzlich gefördert.